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<pre>Es reichte. Am Ende ging Leverkusen sogar als 2:0-Sieger vom Platz. Nach dem Führungstor von Kai Havertz in der 20. Minute sorgte Lars Bender in der 80. Minute für die Entscheidung. Damit kletterte Bayer 04 in der Tabelle auf Platz 5 und wäre Stand jetzt für die Europa League qualifiziert.  <p> Video: Nach der 1:2-Heimpleite der Bayern und dem 2:0-Sieg Borussia Dortmunds kommt dem deutschen „Clasico“ zusätzliche Bedeutung zu. BVB-Coach Tuchel gab sich dennoch betont gelassen. (Quelle: YouTube/Borussia Dortmund)  <p>  Der etwas zufällige Siegtreffer in der Schlussphase verschaffte vor allem auch Kovac neue Argumente, seinen ständigen Durchhalteparolen Gehör zu schenken — zuvor hatten die Resultate den notorischen Optimismus des Kroaten schließlich regelmäßig konterkariert. <p> Video: Mit dem torlosen Remis bei der Hertha waren die Fuggerstädter im Prinzip zufrieden, wie Reaktionen nach dem Schlusspfiff zeigen. (Quelle: YouTube/FC Augsburg) <p>  Brach die Gegenwehr des Effzeh bereits im Derby gegen die überlegenen Fohlen in der Schlussphase zusammen, mussten darüber hinaus sowohl in Hamburg als auch jüngst gegen Hoffenheim sogar erst in der Nachspielzeit entscheidende Einschläge hingenommen werden.  </pre>


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<pre>Dazu kommt: Augsburg fühlt sich in der Fremde bislang recht wohl und hat nur eine Niederlage einstecken müssen — zum Auftakt mit 0:1 beim HSV. Von den folgenden vier Gastspielen wurden zwei gewonnen, unter anderem zuletzt in Bremen mit 3:0.  <p> „Kein Spiel war bisher so schlecht. Was wir gezeigt haben, war völlig emotionslos, völlig leidenschaftslos. Die Basistugenden haben gefehlt.“  <p>  Dazu kommt, auch das ist ein Bayern-Klassiker Zuhause: Es werden viele Tore erwartet. Die Buchmacher sind sich sicher, dass es mindestens vier Treffer werden. Logisch, vor einem Jahr waren es ja sogar deren sieben. <p> – für Sandro Schwarz stellte sich auch der Abstecher nach Hannover nicht gerade als eine arbeitsplatzerhaltende Maßnahme heraus. <p>  Im letzten Heimspiel der ansonsten eher verkorksten Saison hat Stuttgart nur noch ein Ziel: Einen Sieg! Denn der letzte Heimdreier in einem Bundesligaspiel datiert vom 18. Januar. Die letzten sechs BL-Partien im heimischen Stadion hat der VfB allesamt verloren. Bei fünf dieser letzten sechs Heimpleiten gab es mindestens zwei Gegentore und immer einen Gegentreffer in der Schlussviertelstunde.  </pre> 


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<pre> Interessant ist auch, dass sowohl Augsburg und Leverkusen beide erst ein einziges Tor in einer der beiden Nachspielzeiten erhalten haben.  <p> Bochum wird nach der 1:4-Klatsche im Heimspiel gegen Mainz die Saison nach menschlichem Ermessen auf dem letzten Platz beenden. Auch in der Auswärtstabelle ist der VfL mit einer 2-3-11-Bilanz bei 15:34 Toren Schlusslicht. Einen der zwei Auswärtsdreier gab es ausgerechnet bei den Bayern. Es war gleichzeitig der überhaupt letzte Sieg der Ruhrkicker. Seitdem blieben sie jüngst siebenmal in Folge sieglos (2U, 5N).  <p>  Erst recht, nach den starken Ergebnissen der vergangenen beiden Spielen. Hatte Gladbach zunächst in der Münchener Allianz Arena Liga-Primus Bayern ein Remis abtrotzen können, so zeichnete die Schubert-Elf im anschließenden Spiel gegen Bayer Leverkusen auch noch dafür verantwortlich, dass die Werkself nach zuvor sieben Siegen in Folge wieder eine Niederlage hinnehmen musste. <p>  Ausgerechnet eines der potentiell spannendsten Spiele der Hinrunde hat die Bundesliga mitten in einer englischen Woche versteckt: Wenn am Dienstag der deutsche Vizemeister beim Titelverteidiger gastiert, scheint dann schließlich selbst der große FC Bayern ausnahmsweise einmal richtig gefordert zu werden. <p>  In der Rückrunde stehen lediglich zwei Heimsiege (gegen Mainz und Freiburg) und drei Remis zu Buche. für einen Aufsteiger an sich keine schlechte Ausbeute.  </pre>


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<pre> Wie so oft dürfte die Wahrheit wohl auch hier irgendwo in der Mitte zu finden sein. So war der verspätete Abpfiff aufgrund des Berliner Zeitspiels zwar fraglos regelkonform, dennoch nimmt es so mancher Schiedsrichter bei Otto-Normal-Bundesligisten mit der Nachspielzeit nicht ganz so genau.  <p> Von den bisherigen 33 erzielten Treffern gingen mit 13 nur rund ein Drittel aller Tore (abzüglich Elfmeter) auf das Konto von Angriffsspielern. Bereits seit 630 Minuten wartet die Gladbacher Offensivreihe auf ein Tor.   <p> „Die Mannschaft hat ein Erfolgserlebnis dringend gebraucht“, erklärte Neutrainer Torsten Frings, dessen Mannschaft im Vorfeld sage und schreibe acht Spiele in Folge punktlos geblieben war. <p>  Nach dem späten 2:2 in Wolfsburg hat Hoffenheim den direkten Klassenerhalt noch immer nicht ganz sicher. Der Vorsprung auf Heidenheim beträgt drei Punkte. Zudem hat man das um sechs Treffer bessere Torverhältnis. Eine hohe Niederlage gegen die Bayern und ein hoher Sieg des FCH – und schon steht die TSG auf Rang 16. Von den letzten zwölf Pflichtspielen zu Hause hat sie jedenfalls nur eines gewonnen (6U, 5N).  <p> Im Hinblick auf das nunmehrige Bonusspiel in der bayerischen Landeshauptstadt regiert natürlich dennoch die Vorfreude:  </pre>


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<pre> fürth, Düsseldorf, Braunschweig und Paderborn! Der SV Darmstadt will sich nicht in die Riege der Aufsteiger in die Bundesliga einreihen, die sich bereits nach nur einer Saison wieder ins Unterhaus verabschieden muss. Mit dem Sieg in Hannover befindet sich die Schuster-Elf auf einem guten Weg.  <p> Zumindest auf den ersten Blick dürfte der mit nur einem mageren Zähler gründlich fehlgestartete Gast aus der Fuggerstadt schließlich kaum dazu in der Lage zu sein, dem großen Nachbarn das Leben auch nur ein kleines bisschen schwer zu machen: Da vor wenigen Tagen bereits das ungleich leichter erscheinende Derby gegen den Liga-Neuling aus Ingolstadt mit 0:1 daneben ging, drohen die Chancen auf ein besseres Abschneiden in der Allianz Arena auf den Nullpunkt gesunken zu sein.  <p>  Christian nimmt das Risiko bei Betano in Kauf und tippt bei einer Quote von 4,35 auf die Wette „Halbzeit/Endstand 1/1“. <p>  So hatte das verlässliche Verteidigen der Null auch bei den beiden letzten Gastspielen im Signal Iduna Park für jeweilige Siege gesorgt — in besonderer Erinnerung ist dabei natürlich vor allem der Schlagabtausch am ersten Spieltag der Vorsaison geblieben, als es Bellarabi schon nach neun Sekunden erstmals im Kasten von Roman Weidenfeller klingeln ließ.  <p> Hatten sich die Hessen bei der unglücklichen 0:1-Niederlage im Hinspiel noch bemerkenswert teuer verkauft, dürfte an einen glimpflichen Verlauf des Rückspiels nicht zu denken sein — stattdessen lässt eine heftige Klatsche auch die letzte theoretische Chance auf den Klassenerhalt zerbröseln.  </pre>


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